BASK- Ramble Beyond



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Die in North Carolina beheimateten Bask präsentieren uns am 07.04. ihren zweiten Longplayer. Dieser trägt den Titel "Ramble Beyond" und erscheint auf This Charming Man Records. In den USA wird das Album auf Self Aware Records veröffentlicht.

Auch auf ihrer zweiten LP schaffen es BASK aus North Carolina erneut, diesen eigenen Americana Flair in ihrem Stoner Post Rock Sound unterzubringen. Das ausdrucksstarke Gitarrenspiel, der klare, kräftige Gesang, psychedelische Passagen, ordentlich Hall: der Opener „Asleep in the Orchard“ allein überzeugt bereits. Oft wird die Band in die Sparte Doom gedrückt, das wird ihr allerdings nur bedingt gerecht. Die drückenden Passagen sind wirklich heavy, der Sound durchaus mal schwer („Mush! Carry Me Home“ z.B. kippt am Ende in ein echt feistes Riff), aber bei BASK gibt es darüber hinaus noch mehr zu entdecken, hier werden keine reinen Doom-Rifforgien gefeiert (wogegen ich nichts hätte), hier werden gute Songs geschrieben. Und zwar abwechslungsreiche! Wenn man Led Zeppelin, Neil Young, Kadavar und Opeth in einem Mixer vermischen würde, käme am Ende möglicherweise eine ähnliche Sorte Rockmusik raus: vollkommen zeitlos, guten Songs verpflichtet, ausdrucksstark und oft mit so einem sonnigen Wüstenvibe. Der transparente Sound tut der Platte gut, man kann die Steigerung aller Trademarks im Vergleich zum schon guten Debüt deutlich ausmachen. Der jangly Gitarrensound, akzentuiertes Schlagzeugspiel, Dynamik und der volle, melodische Gesang machen die Platte interessant für Fans von Red Fang, Kadavar, Opeth. Im Intro von „Kindled Green“ wird schön deutlich, wie die Band funktioniert: auf der einen Seite das erbarmungslose Riff, gleichzeitig auf der anderen Seite das cleane Picking, das die Sonne aufgehen lässt. Wenn dann der Gesang einsetzt, stehe ich endgültig in der Wüste, habe aber ein kühles Getränk in der Hand.
Ich finde das bemerkenswert, wie hier harte Riffs nicht um der bloßen Härte willen runtergeorgelt werden wie so oft, sondern für die Songdynamik sinnvoll und spannend eingebaut werden. Darin offenbart sich eben die Stärke der Band: das lebendige Songwriting.

Aufgenommen und prouziert wurde "Ramble Beyond" von Travis Kammeyer (Inter Arma) in den Fahrenheit Studios. Gemixt wurde das Album von Andrew Schneider (Mutoid Man, Pelican) im Translator Audio. Das Mastering übernahm Chris Common (Minus The Bear, The Sword).

Bask:
Scott Middleton
Jesse Van Note
Ray Worth
Zeb Camp





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